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Blutgerinnung

Blutgerinnung

Das Blut kann seine Aufgabe als Transportmedium nur im flüssigen Zustand erfüllen.

Sobald eine Gefäßwand verletzt wird tritt Blut aus. Diese „undichte Stelle“ muss schnell repariert werden.
Dies geschieht mit Blutplättchen (Thrombozyten) und Kleber (Fibrin).

Nach der Reparatur wird der Vorgang durch Gerinnungshemmer wieder gestoppt. Bei einer überreaktion
der Blutgerinnung kann es zu Blutgerinnselbildung (Thromben) kommen.

Die Folge sind Venenverschlüsse, Infarkte und Lungenembolien. Vermehrte Bildung von Kleber (Fibrin)
erfolgt bei entzündlichen Vorgängen im Körper und bei Tumorbildung (D-Dimere). Eine beeinträchtigte
Leberfunktion führt zu einer gestörten Blutgerinnung.

Leiden Sie unter einer gestörten Darmfunktion, kann zu wenig Vitamin K gebildet werden.

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